Fougere-Noten

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Fourgere kommt aus dem Französischen und bedeutet nicht weiter als Farnkraut, welches normalerweise relativ geruchsneutral ist. Der hiermit erzeugte Duftkomplex entsteht meist aus dem Zusatz von Eichenmoos und Holz, wie etwa Patchouli-, Vetiver- oder Sandelholzöl. Es können aber auch noch Lavendel, Beifuss, Salbei, Geranium, Ylang-Ylangöl oder Rosmarien hinzugefügt werden. Diese Duftrichtung ist „unisex“, also bei Männern und Frauen gleichermaßen beliebt. Sie gelten von alters her als zeitlos, exklusiv und stilvoll.
Fougere Duftnoten finden aber auch in reinen Herrenparfüms Verwendung und werden dort um so exklusive Zutaten wie Vanillenoten, Bergamotteöl, verschiedene Harze oder Moschusextrakt erweitert.

Lavendel
Alle Parfüme bestehen aus einer Mischung aus aromatischen Ölen und Essenzen, Wasser und Alkohol. Durch ihre hohe Konzentration können sie sehr sparsam verwendet werden. Noch ein Tipp: Da Düfte grundsätzlich auf trockener Haut schneller verfliegen als gewöhnlich, ist es empfehlenswert sich vorher mit einer reichhaltigen, geruchsneutralen und unparfümierten Bodylotion einzucremen.Wellness Hotel Ostsee | Baudenkmäler | Kunststofftonnen | himalayasalz